Momentan ist einer der meist gelesenen Beiträge in meinem Blog ist der Eintrag zur T-Mobile Flatrate Werbung. Wie man dort und auf YouTube nachlesen kann, war die Nachfrage nach dem Lied aus der Werbung riesig. Ich habe den Beitrag mehrmals auf Grund neuer und wichtiger Informationen aktualisiert. Das letzte Update war schließlich die Veröffentlichung des Songs Matt Ryan – There was a day von T-Mobile auf YouTube samt Musikvideo.
Doch wie man auf YouTube in den Kommentaren lesen kann, gehen die Meinungen über das nun veröffentlichte gesamte Lied auseinander:
lifeSucksEATacookie:
yeah. ich such dieses lied schon seitdem ich die webung zum ersten mal gesehn habe. einfach genial…
Schuldrecht83:
Das hört sich echt grausam an!!!!!!
Die Werbung ist so gut gelungen aber der Song ist ja mal wohl echt schlecht!!!!
So ist T-Mobile, verspricht in der Werbung viel
aber was danach dabei rum kommt, ist nicht viel!!!
Yogiyogi23:
finde es irgendwie in der werbung besser. klingt jetzt anders, oder spinne ich…;-)
jeiran86:
I really like this melody…it feels good!
sori1311:
I love it. In der Werbung klingt es besser
alcapone1540:
:/ ich fins auch super dass es endlich raus ist… aber um ehrilch zu sein haben sie ihn verkackt!!! Das ENDE wo eigentlich der HÖHEPUNKT ist ist total anders als in der werbung! Es ist ein lied welches ich sicher auf der gitarre spielen werde… aber so wie in der werbung! in diesem lied sollte es nur die gitarre geben! kein anderes instrument! Zu viel des guten!! gitarre plus ein bisschen Vokal mehr nicht!!
hperry66:
bei der werbung hatte ich eigentlich den mega song des jahres erwartet was die charts locker hätte sprengen können aber das hier ist einfach nur ein abklatsch!
nachtrag zu meinem letzten comment!
wie ich schon sagte in meinem letzten beitrag, die leistung von t-mobile lässt doch schwer zu wünschen übrig und ich denke ich spreche vielen menschen aus dem herzen!
macht doch mal einen schuh daraus!
gruß heidi
CherryPop912:
WAS? Mehr ist das nicht? schade..
da freut man sich so sehr auf das Lied und dann… -.-
Ich hab mehr erwartet…
[sic]
Dem YouTube-User 63larsson hat diese Version wohl auch nicht gänzlich überzeugt („verunglückte orginal„) so das er seine eigene Version des Lieds erstellt hat. Er entnahm dabei Passage aus der Werbung und dem Originallied und schnitt sie zu einem neuen Song zusammen, ganz nach dem Motto „Aus zwei mach eins„.
Hier sein Ergebnis, der „extended cut“ von Matt Ryans There was a day:
Zum Vergleich hier das Originallied von T-Mobile:
Ich möchte nun eine Umfrage starten, die erheben soll, welche Version die beliebtere ist. Da der alte Beitrag zu dem Spot inzwischen schon zu umfangreich und wohl zu unübersichtlich geworden ist, findet das alles in diesem Eintrag statt. Leider verfügt man auf wordpress.com keine Umfrageoption, weshalb ich mich im Internet nach Alternativen umsehen musste. Vote24 bietet die Funktionen die ich brauche ohne sich irgendwo anzumelden oder groß rumfrickeln. Klickt einfach unten auf den nachstehenden Link und eure Stimme wird gewertet:
Welche Version des Lieds There was a day findet ihr besser?
Zum Abschluss der Woche noch ein kurzer Beitrag über die Herbst 2008 Werbung von H&M. Ich habe den sehr kurzen Werbespot bereits gestern im Fernsehen gesehen und die Musik hatte mir auf Anhieb gefallen. Daraufhin habe ich mich ins Internet begeben, da ich unbedingt wissen wollte wer die Sängerin des Lied ist, doch leider hatte ich nichts über den Song gefunden. Heute kam die Werbung in einer, wenn ich mich recht erinnere, längerer Fassung im Fernsehen und auch meine Recherche war erfolgreicher.
Hier der kurze Spot:
Auf der H&M Seite läuft der Song bereits in der Endlosschleife, wenn man sich die „Modeschau“ für die Herbst Kollektion anschaut.
Es heißt Need One und wird gesungen von der Britin Martina Topley-Bird. H&M ist bekannt dafür in seinen Werbespots starke Lieder zu verwenden. Hier ist den Schweden wieder ein toller Fang gelungen der sicher auch der Sängerin einen Karriereschub bringen wird.
Konsum:
Die Produktempfehlungen gestalten sich dieses Mal schwierig. Zwar ist das Lied Need One auf zwei ihrer Alben erschienen, doch sind die beide nicht so populäre und weiterhin fast identisch! Das zweite Album, Anything, kam mit einer leicht veränderten Tracklist unter neuem Namen in den USA raus.
Ja ja, in letzter Zeit berichte ich hier fast ausschließlich über Musik aus der Werbung, so dass man diese Seite eigentlich Werbesongblog nennen könnte. Doch nachdem ich heute diese Werbung das erste Mal gesehen habe („Hey, dieser Spot ist ja cool!“) musste ich einfach über ihn schreiben.
Der Spot für das 2008er Modell vom Honda Accord:
Auf der Honda Accord Website kann man neben Informationen über das Auto, auch etwas über die Entstehungsgeschichte des Werbespots lernen. So soll diese Werbung vermitteln, mit wie viel Leidenschaft die Honda Mitarbeiter den neuen Accord entwickeln und herstellen. Diese identifizieren sich zu hundert Prozent mit der Arbeit und bestehen daher auch aus dem Material mit dem sie am Auto arbeiten.
Die realen Aufnahmen entstanden unter anderem auf der einzigen Rennstrecke Mallorcas, dem Mallorca Circuito.
Zu den tollen computeranimierten Bildern vermittelt die Musik ebenso die Leidenschaft zum neuen Honda – schließlich wird ja auch über die Liebe gesungen. Das Originallied stammt von Nat King Cole und heißt L-O-V-E. Es erschien im Jahr 1965, wenige Tage bevor Nat King Cole ins Krankenhaus wegen einer Lungenentzündung eingeliefert werden musste, an der er kurz drauf im Alter von 45 starb.
Seine Originalfassung unterscheidet sich jedoch deutlich von der in der Werbung gespielten moderneren Interpretation des Lieds (die vermutlich eigens für den Spot produziert worden ist). Auf der Suche nach einem ähnlichen Stück bin ich auf Michael Bublé gestoßen. Der kanadische Sänger nahm für den Film Why Did I Get Married? diese Version mit einer Big Band auf:
Zur Abwechslung mal ein Werbespot, der (derzeit noch) nicht im deutschen Fernsehen kommt. Da die Geschichte dahinter aber sehr erwähnenswert ist, habe ich mich entschieden hier darüber zu schreiben.
Das britische Programm kommt derzeit in den Genuss folgende Werbung auszustrahlen:
*Link entfernt – siehe UPDATE #2
In dem knapp eine Minute dauernden Spot nimmt der Darsteller sowohl eine Verfolgungsjagd als auch eine Prügelei auf sich um sein Ziel zu erreichen. Nach den Strapazen wird dem imaginären Held schließlich seine wohlverdiente Coke Zero, von einer kurvenreichen Frau, gereicht. Die dramatische Musik untermalt dabei das James Bond Szenario während des gesamten Clips.
Diese Werbung entstand auf Grund der Marketingkampagne von Coca-Cola um den neuen James Bond Film Ein Quantum Trost, der am 6. November hierzulande in die Kinos kommt. Für die Dauer der ganzen Aktion wird Coke Zero in Coke Zero Zero Seven (007 – James Bonds Agenten Name) unbenannt und es gibt „limitierte“ Flaschen im James Bond Design.
Einen Vorgeschmack auf den 22. Bond bietet der Trailer:
Die Musik im Coke Zero Werbespot stammt ursprünglich von Jack White, Mitglied der Band The White Stripes, und der Sängerin Alicia Keys. Beide haben für den neuen Bond Film den Titelsong Another Way to Die geschrieben. Die in der Werbung verwendete Fassung ist jedoch ein so genannte instrumental version (also ohne Gesang) des Lieds. Das Original sollte am 28. Oktober veröffentlicht werden, wenige Tage vor der Premiere, doch Coca-Cola hat dem einen Strich durch die Rechnung gemacht. Darüber ist Jack White gar nicht glücklich wie auf vielen News-Seiten zu lesen ist.
UPDATE
Der Originalsong ist jetzt ganz plötzlich doch veröffentlicht worden. Das Duett mit dem Titel „Another Way To Die“ der beiden Künstler Alicia Keys und Jack White kann auf der Internetseite www.thirdmanrecords.com angehört werden.
UPDATE #2
Das Video des Werbespots ist leider nicht mehr verfügbar. YouTube hat es gelöscht, „da uns [YouTube] von Sony/BMG gemeldet wurde, dass dieses Material [Coke Zero Werbespot] eine Urheberrechtsverletzung darstellt“.
Der Werbespot für Coke Zero, vom Coca Cola Konzern, verletzt also die Rechte von Sony/BMG? Das klingt doch recht bizzar. Zwar gab es im Vorfeld, wie hier zu lesen ist, wohl einige Missverständnisse. Doch gleich die Werbung aus YouTube zu verbannen, so dass sie nicht mehr gesehen werden kann, ist doch ein recht radikaler Schritt.
Nun ja, das Internet ist aber bekanntlich recht groß: Hier kann man den Werbespot immer noch sehen.
In der Samstagabendshow Schlag den Raab, gab es neben den vielen Wettkämpfen zwischen Stefan Raab und seinem Herausforderer Jan, dem 44 jährigen Thermenleiter, auch noch drei Music-Acts. Dieses Mal sind ausschließlich viele schöne Frauen aufgetreten die größtenteils auch live gesungen haben, was sehr löblich ist.
Den Anfang machte die deutsche Sängerin Sarah Connor mit einem recht großen Team:
Beim zweite Auftritt des Abends sang Katy Perry in ein pinkes Mikrofon die aktuelle Nummer 1 der deutschen Single-Charts. Und wie es eben bei Live-Gesängen so ist, wurde nicht jeder Ton getroffen. Das macht aber nichts. In meinen Augen wirkt diese Authentizität sogar sehr sympatisch!
Der letzte Musikbeitrag des Abends war den Pussycat Dolls vorbehalten. Ihren Kostümen haben sie wohl diese späte Auftrittszeit zu verdanken. Zum Schluß des Videos sieht man noch, wie Stefan Raab sich die Mikrofone der Sängerinnen abholt und sie verabschiedet. Das kommt daher, da er nach dem Auftritt von Katy Perry zu ihr rüber ist und sie verabschieden wollte, sie ihm jedoch noch das Mikrofon in die Hand steckte. Daraufhin scherzte er, dass die Sängerin wohl dachte er sei nur ein Praktikant der extra für diese Aufgabe bestellt worden ist. Nun gut, hier die Pussycat Dolls: